Alarmbands- Bodygard am Handgelenk*

11. Dezember 2016

*Werbung: Produkttest mit gesponsortem Produkt


Welche Frau kennt das nicht, man ist abends alleine unterwegs, niemand sonst auf der Straße und vielleicht ist es sogar noch dunkel oder nebelig oder beides. Fast Jede fühlt sich dann irgendwie unwohl und macht sich Sorgen. Alarmbands ist eine „Alarmanlage“, die direkt am Handgelenk getragen wird. Sobald man sich bedroht fühlt, kann man den Alarmknopf drücken und ein lauter Signalton ertönt. Dieser soll potenzielle Angreifer verscheuchen und Mitmenschen auf einen aufmerksam machen. Aber auch Senioren können das Armband nutzen, wenn sie beispielsweise stürzen und nicht mehr ohne Hilfe aufstehen können. Dann kann das Alarmsbands, sofern sie vorab ihre Nachbarn oder Familie über das Signal informiert haben, ebendiese warnen, dass Hilfe benötigt wird.

Optik und Funktion des Alarmbands

Ich habe mich für ein schwarz-weißes Modell entschieden, da das doch am universellsten zur Kleidung passt. Es gibt zwar auch bunte Armbänder, aber die würde ich beispielsweise nicht zum Businessoutfit anlegen, eher passen sie zu Sportkleidung. Das Armband ist schwarz und aus Kautschuk, die Oberseite der Uhr weiß. Optisch sieht die Uhr aus wie eine Smartwatch, dass es eigentlich ein Alarmbands ist, sieht man auf den ersten Blick und von Weitem nicht. Sie ist schlicht aber recht edel und gefällt mir optisch sehr gut.

An der linken Seite befindet sich der Knopf, mit dem man den Alarm auslöst. Nach Auslösen ertönt ein 120 Dezibel lautes Signal, das mich stark an das Warnsignal unserer Feuermelder erinnert. Nur einmal zum Vergleich, 120 dB (A) erreichen  beispielsweise startende Düsenflugzeuge oder Explosionen. Also bitte nicht ans Ohr halten, außer es ist das Ohr eines Angreifers. Der Alarm ist nämlich wirklich extrem laut!

Komfort

Die Alarmuhr lässt sich anlegen wie jede andere Uhr auch. Das Armband fühlt sich auf der Haut sehr angenehm an. Der Schalter ist auch recht groß und somit sehr leicht zu bedienen. Zudem hat die Uhr auch ein für mich sehr angenehmes Gewicht. Ich mag es nicht gerne, etwas zu schweres am Handgelenk zu tragen. Aber mit 41g Gewicht ist das Alarmbands nicht zu schwer, wenn auch kein absolutes Fliegengewicht. Gewicht und Tragegefühl überzeugen also auch.

Fazit

Die Uhr ist laut und Lärm ist bekanntlich der größte Feind eines Angreifers. Ans Ohr des Angreifers gehalten kann sie nochmal verstärkt wirken. Hier aber vorsichtig sein, nicht dass es am Ende noch als Körperverletzung ausgelegt wird. Ich finde das Alarmsbands nach anfänglicher Skepsis sehr gut und werde es sicher mitnehmen, wenn ich alleine in den Wald gehe wo ich keinen Handyempfang habe oder abends alleine unterwegs bin. Ob sie dann auch tatsächlich ihren Zweck erfüllt werde ich aber hoffentlich niemals herausfinden müssen.


 Für diesen Produkttest durfte ich kostenlos Alarmbands testen. Weitere Infos zum Produkt findet ihr hier: KLICK

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5 Comments

  • Reply Anja 12. Dezember 2016 at 13:48

    Hallo Tanja

    Danke dir! ♥
    Oja, das kenne ich auch. Wenn man nie eine Antwort bekommt, das gibt kein gutes Licht auf dem Blogger.

    Oh das ist eine tolle Idee mit dem Alarmband. Ich muss ja auch immer abends noch mit dem Hund raus und gehe deshalb immer nur die beleuchtete Straße entlang. Dennoch fühle ich mich unwohl. Danke für den Produkttest. Ich werde mich mal umschauen 🙂

    LG Anja
    von { Feather and Heart }

    • Reply Prüfkiste 12. Dezember 2016 at 14:55

      Mach das, ich hoffe nur, dass du es niemals wirklich brauchen wirst!

      • Reply Anja 13. Dezember 2016 at 17:10

        Das hoffe ich auch 🙂

  • Reply Tanjas Bunte Welt 11. Dezember 2016 at 11:39

    Hallo Tanja
    Ein praktischer Helfer und ja, leider ist es soweit gekommen, dass man so etwas braucht. Sobald es dunkel ist, traue ich mich in manche Stadtbezirke bei uns gar nicht hin.
    Liebe Grüße

    • Reply Prüfkiste 11. Dezember 2016 at 12:27

      Ja, schlimm, ich mache mir auch immer mehr Sorgen. Aber auchw enn man abends noch joggen gehen will, nicht mal unbedingt wegen potenziellen Angreifern, aber man stolpert und kann nicht laufen und kann schlecht erklären wo man ist, dann, macht man eben Lärm.

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