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Plauderecke

Hellau und Alaaf, das kannte ich ja. Aber dieses Jahr habe ich etwas neues gelernt. Narri, Narro! Zigeuner! Hexen! Diejenigen unter euch, die aus dem Süden kommen, mögen es sicherlich kenne, ich als rheinische Frohnatur kenne nur Karneval. Ausgelassene Narren, die tanzen, bützen und viel zu oft viel zu viel trinken. Dieses Jahr aber spielten Wetter und Zeit mit und ich habe mir zusammen mit meinem Freund in Waiblingen die lokale Version des Karnevals oder besser Fastnacht in Waiblingen angeschaut. Zu den kulturellen Hintergründen kann und will ich an dieser

Vor ein paar Wochen war ich zusammen mit einem Freund im Yaz in Stuttgart essen und wurde dort zu meinem heutigen Rezept inspiriert: Latte Orientale. Eigentlich heißt das Getränk dort anders, aber weil ich natürlich nicht die genaue Rezeptur kenne, habe ich mich für einen neuen Namen entschieden. Was braucht ihr für einen Latte Orientale? Milch oder ein veganes Ersatzprodukt (ich selber nehme immer nicht-homogenisierte Vollmilch, homogenisiert oder fettarm soll gar nicht so gut sein) Zimt (etwa eine Messerspitze) Ingwer (etwa in der Größe eines Daumennagels) Ras el Hanout (ich

Ich muss sagen, ich bin ja ein großer Freund der Digitalisierung. Man findet immer schnell Antworten auf fast alle Fragen. Man kann leicht in Kontakt bleiben mit Freunden und Familie. In meiner Kindheit hat ein 10 Minuten-Gespräch mit der Oma im Nachbarort gefühlt ein halbes Vermögen gekostet. Heute ist das alles ganz einfach. Zu einfach… Da fällt mir auch nur wieder der Begriff Datenkrake zu ein. Ich habe mir ja vom Arbeitsamt eine Maßnahme gewünscht, die sich „Selbstvermarktungsstrategien für Akademiker“ nennt. Man kann ja nur dazu lernen. Gleichzeitig bin ich

„Darf ich das für Sie einpacken?“ Diese Frage wurde mir nicht etwa bei Douglas oder Kaufhof gestellt, sondern von einem jungen Mädchen beim Edeka. Hier im Schwabenland sind die jungen Leute je schon durch und durch auf Sparsamkeit getrimmt. Regelmäßig sieht man Jugendliche, manchmal auch noch Kinder, die alleine, zu zweit oder zu dritt am Einkaufsband stehen und sehnsüchtig auf Kunden mit voll beladenen Einkaufswagen warten, um sie dann zu fragen, ob sie die Einkäufe einpacken dürfen. Für ihre Mühe wünschen sie sich dann nur einen kleinen Lohn von 50

Neujahr in Japan

Heute möchte ich euch über mein Neujahr in Japan berichten. 2006 bin ich zum studieren nach Japan gegangen. Da man ja von dort nicht mal eben über die Feiertage nach Hause fährt, habe ich Weihnachten und Neujahr also auch in Japan verbracht. Meine Tandem-Partnerin hat mich eingeladen, über Silvester mit zu ihrer Familie aufs Land zu fahren. Also sind wir mit dem Zug nach Gifu gefahren. Am Bahnhof Da zum Jahreswechsel gefühlt die halbe Bevölkerung Tokyos zur Familie auf’s Land fährt, waren die Züge auch entsprechend voll. Schon am Bahnhof

Das Jahr 2016 ist zwar noch nicht vollends vorbei, aber da ich zwischen den Feiertagen bei der Familie sein werde, werde ich da auch nur wenig Zeit zum Schreiben haben und schon heute meinen Jahresrückblick auf 2016 veröffentlichen. Freundschaften 2016 war für mich ein schönes Jahr. Ich habe in zwei verschiedenen Projekten gearbeitet und ganz neue Aufgabengebiete und Firmenstrukturen kennengelernt. Vieles hat mir gefallen, aber einiges auch nicht. Aber überall habe ich ganz tolle Menschen kennengelernt. Mit vielen bin ich mittlerweile auch privat befreundet, leider sehen wir uns größtenteils wegen

Willkommen zum zweiten Teil meiner Serie „Mein Auslandsjahr in Japan – 10 Jahre danach“, dieses mal geht es um Weihnachten und den Jahreswechsel in Japan. Falls ihr den ersten Teil meiner Reihe verpasst habt, dann schaut am besten einmal HIER. Heute möchte ich euch also ein wenig über die Weihnachtszeit erzählen, wie ich sie in Japan erlebt habe. Weil das ganze jedoch recht wenig ist und ich dazu kaum Fotos habe, zeige ich euch auch noch etwas von der Zeit zwischen den Feiertagen. Außerdem wird es einen separaten Neujahrspost geben,

Ja, ich weiß, in vielen Dingen bin ich etwas langsam. Prokrastination nennt sich das im Fachjargon. Deshalb habe ich leider auch nur drei Jahre gebraucht um meinen Gutschein für ein ADAC Fahrsicherheitstraining einzulösen. Glücklicherweise wurde der drei Jahre alte Gutschein anstandslos angenommen. Die Kehrseite war aber, dass ich am Sonntag um 6 Uhr aufstehen musste, um auch wirklich wach und pünktlich beim Übungsplatz anzukommen. BREMSEN! Nach der Einteilung der Teilnehmer in Gruppen und einer kurzen Vorstellungsrunde ging es dann auch zügig los. Erste Station beim Fahrsicherheitstraining: Bremsübungen. Ich vermute, stark bremsen

Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit ist das alte Top Gear Team zurück – The Grand Tour.  Leider war die Neuauflage des originalen Top Gear ja unter aller Kanone, deshalb habe ich es auch nicht mehr geschaut. Aber The Grand Tour entschädigt ja mal für das lange warten! Dass ich schnelle Autos toll finde, hat der eine oder andere ja mit Sicherheit schon mitbekommen (zum Beispiel HIER). Von daher war es ja klar, dass ich zusammen mit meinem Freund The Grand Tour gucken muss! Auch wenn ich ihm nun nach jeder

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